Pia Yolanda Aghoro


zu meiner Person

 

Ausbildungen

2009 – 2010     IG Spielgruppe CH, Spielgruppenleiterin 

2005 – 2007     HFS AGOGIS Zürich, Sozialpädagogin

1999 – 2002     Seminar Eva Brenner, Frauenfeld,

                         Kunst- und Gestaltungstherapeutin

 

1995 – 1996     Uniklinik Waldau Bern, Psychiatrieschülerin

  

Berufliche Erfahrungen

 

Seit 2008          Gründung, Aufbau und Leitung der Spielgruppe

                         Grüens Huus in Biel

                         Tagesmutter

2008 – 2010     Perspektive Solothurn, Sozialpädagogin

2004 – 2008     Foyer Viadukt Biel, Miterzieherin

2004 – 2008     BIZ Biel, Juniorcoach

                         Aufbau und Leitung Malatelier KANA, Biel

                         Spitalzentrum und Drop-In Biel, Kunsttherapeutin

1995 – 1996     Uniklinik Waldau, Psychiatrieschülerin

1995                 Brüttelenbad Brüttelen, Praktikantin und Betreuerin

1982 – 1987     Spital Montreux, Pflegeassistentin

 

 

Künstlerische Erfahrungen

Verschiedene Ausstellungen

Illustrationen

Herausgabe eines Buches

Projekte mit Kindern

Weiterbildungen und Kurse

Gründung und Aufbau eines Malateliers

Ausdrucksmalen für Kinder

Begleitung von DialysepatientInnen durch Kunsttherapie

Malatelier für Menschen mit Suchtproblemen

Malgruppe für betagte Menschen im Spitalzentrum

Gründung, Aufbau und Leitung einer Spielgruppe mit 

Schwerpunkt Malen und Gestalten

 

  

Familienstand

Verheiratet mit Godwin, Mutter von Nicolas und Elina

                                                                 

eigene Betroffenheit

 

Vor zwei Jahren erhielt ich bei einer Routineuntersuchung die Diagnose Brustkrebs.

Durch die schwierige Zeit mit drei Operationen und einer sechs wöchigen Bestrahlung begleiteten mich meine Familie, ein kompetentes und verständnisvolles Aerztinnenteam, meine Therapeutin, die Krebsliga…und meine Collagen.

 

Ich habe schon Jahre vorher leidenschaftlich gerne Collagen gestaltet, blieb oft über Nacht auf, weil die Bilder “nur so flossen”. Nun kam diese Freude am gestalten zurück und wurde mir zum Anker in Zeiten der Ohnmacht und Angst.

 

Die “geschenkten Bilder”, die wie von selbst entstanden, liessen mich für einige Zeit die schwierigen Gefühle vergessen.

In Begleitung meiner liebevollen und sorgfältigen Therapeutin “erkannte” ich die ganz eigene Sprache der Bilder- die Sichtweise veränderte sich und ich konnte Lebensveränderungen Raum geben, die nötig, not-wendend waren.

Als berufserfahrene Kunsttherapeutin lernte ich nun auch die Seite der Betroffenen im eigenen Leben kennen.

 

Collagen haben ihre ganz eigene Sprache und sind ein wunderbares Medium, um sich auszudrücken. Das Suchen nach Bildern, das Legen der Ausschnitte, das Werden des Bildes ist ein beruhigender und sinnlicher Prozess.

 

Ich freue mich sehr, Ihnen die Technik vorzustellen, Sie neugierig zu machen auf Ihre eigenen Bilder und Sie auf diesem Weg zu begleiten.